Futterumstellung Hund

Englische Bulldogge sitzt den Kopf vom Fressnapf wegdrehend - Futterumstellung Hund

Vielen Hundebesitzern bereitet die Umstellung des Hundefutters im Vorfeld Sorgen – vor allem denjenigen, die ihren ersten Hund haben. Dabei ist die Futterumstellung kein wirklich großer Akt, häufig gelingt sie sogar problemlos von dem einen auf den anderen Tag.

Futterumstellung Hund – häufig leichter als gedacht

Für viele Hundebesitzer ist eine Futterumstellung beim Hund ein ziemlicher Akt – obwohl die nutricanis Erfahrungen eher auf das Gegenteil hindeuten. Im Vorfeld der Hundefutterumstellung machen sich die Hundehalter viele unnötige Gedanken, ist die Umstellung dann aber erst geglückt, wundern sie sich selbst, wie einfach es eigentlich gewesen ist.

Aber der Reihe nach. Der Verdauungstrakt bzw. die Darmflora der Hunde stellt sich auf das Hundefutter ein, der Körper des Tieres gewöhnt sich sozusagen an „sein“ Futter. Deshalb sollten Hundehalter ihrem Hundefutter auch einigermaßen die Treue halten und nicht alle 14 Tage ein neues Hundefutter verfüttern – etwa weil es gerade im Angebot und billiger als die Stammmarke ist. Schließlich bedeutet das „Gewöhnen“ ja auch, dass die Darmflora des Hundes so eingestellt ist, dass das Futter bestmöglich verwertet werden kann.

Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass Hundehalter gänzlich auf eine Hundefutterumstellung verzichten sollten. Schließlich handelt es sich bei der Umstellung um einen relativ kleinen Akt, bei dem der Hundehalter entweder das Hundefutter von heute auf morgen umstellt oder – was nach den nutricanis Erfahrungen besser ist – schrittweise über einen Zeitraum von acht bis zehn Tagen vorgeht. Schließlich gewöhnt der Hund sich auch an das neue Hundefutter, spätestens zwei bis drei Wochen nach der Hundefutterumstellung ist die Darmflora perfekt auf das Futter eingestellt.

Wann ist eine Futterumstellung Hund sinnvoll?

Es kann verschiedene Gründe geben, das gewohnte Hundefutter zu wechseln. Der häufigste Grund ist eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit. Wenn sich der Hund kratzt und juckt, Haut und Fell trocken und spröde werden, der Hund an Übelkeit, Durchfall und Erbrechen leidet, ist es ein notwendiger Schritt. Aber auch dann, wenn ein Hundefutter qualitativ hochwertiger ist, als das alte Futter, bspw. auch auf künstliche Zusätze, Zucker und Lockstoffe verzichtet.. Erfahrungen mit nutricanis Hundefutter und anderen Hundefuttersorten zeigen, dass ein artgerechtes und ausgewogenes Hundefutter einer der wichtigsten Faktoren für ein langes und gesundes Hundeleben ist.

Also nicht nur dann, wenn die Hundefutterumstellung unvermeidlich ist – etwa aufgrund einer Nahrungsmittelunverträglichkeit bei Hunden – sondern dann, wenn der Hundehalter davon überzeugt ist, dass das neue Hundefutter besser als das alte ist. So ist es beispielsweise noch immer so, dass viele Hundefutterproduzenten trotz gegenteiliger Erfahrungen aus der Wissenschaft am Getreide festhalten. Leider hat sich getreidefreies Hundefutter noch immer nicht durchgesetzt, und der Grund dafür ist denkbar einfach: Profite. Getreide ist einfach billiger als hochwertiges Fleisch oder Gemüse, deshalb findet es sich noch so häufig im Hundefutter wieder – und die Gesundheit der Hunde leidet darunter.

Deshalb ergibt eine Futterumstellung Hund mit Sicherheit Sinn, wenn der Hundehalter auf getreidefreies Hundefutter umsteigen möchte – die Gesundheit des Hundes wird es ihm danken. Das Gleiche gilt für Gluten, künstliche Geschmacks- und Konservierungsstoffe, auch hier ergibt eine Umstellung außerordentlich viel Sinn. Erfahrungen mit nutricanis haben gezeigt, dass sich die Qualität des Futters spürbar in dem Wohlbefinden, der Aktivität und der Gesundheit des Tieres niederschlägt – wodurch letztlich sogar die Anzahl der Tierarztbesuche reduziert werden kann.

Grundsätzlich ist es so, dass sich Hunde – beziehungsweise ihr Verdauungstrakt – auf ihr Hundefutter einstellen. Ist der Hund etwa an Trockenfutter gewöhnt, so ist der Körper des Hundes darauf getrimmt, dem Verdauungstrakt Wasser zuzuführen, bei einer Nassfütterung ist es entsprechend umgekehrt. Doch das betrifft bei weitem nicht nur den Wasserhaushalt, die komplexe Darmflora des Tieres stellt sich sogar auf die jeweiligen Zutaten und die Konsistenz des gewöhnten Futters ein.

So gelingt die Futterumstellung Hund

Wie die nutricanis Erfahrungen jedoch gezeigt haben, gelingt die Hundefutterumstellung trotz der großen Gewöhnung der Hunde an das Futter relativ leicht. Schließlich sind Hunde zum einen äußerst anpassungsfähige Tiere, zum anderen ist es in der Natur auch nicht „normal“, das ein Tier immer das selbe Futter frisst – die Nahrungszunahme variiert je nach (saisonalem) Angebot. Grundsätzlich gibt es zwei Methoden, das Hundefutter umzustellen.

Methode 1: Futterumstellung Hund von heute auf morgen

Bei vielen Tieren braucht man sich eigentlich keine Gedanken machen, wie die Erfahrungen mit nutricanis gezeigt haben, da viele Hunde einen so anpassungsfähigen und robusten Magen haben, dass das Hundefutter sogar von heute auf morgen umgestellt werden kann. Also einfach das alte durch das neue Futter ersetzen.

Methode 2: Futterumstellung beim Hund schrittweise

Die zweite Methode ist jedoch empfehlenswerter, gerade bei sensiblen Hunden. Hierbei erhöht der Hundehalter den Anteil des neuen Hundefutters schrittweise, eine Methode, die von nahezu allen Hunden vertragen wird, wie die nutricanis Erfahrungen bestätigen. Und zwar über einen Zeitraum von ungefähr acht bis zehn Tagen. Dazu muss der Hundehalter nichts weiter machen, als die beiden Futtersorten miteinander zu vermischen – anfangs mit einem Anteil von 75% des alten und 25% des neuen Futters. Nach zwei bis drei Tagen wird auf eine 50-50-Mischung umgestiegen, bevor dem Hund in der letzten Umstellungsphase schließlich eine Mischung „serviert“ wird, die zu 25% aus dem alten und 75% aus dem neuen Futter besteht.

nutricanis gezeichnete Grafik zum Vorgehen bei einer Futterumstellung - jeden Tag etwas mehr neues Futter im Napf

Was ist bei der Futterumstellung Hund zu beachten

Einzige Ausnahme hierbei ist die Umstellung von Trocken- auf Nassfutter – und umgekehrt. Da diese eine unterschiedliche Konsistenz und Verdauungszeit haben, sollten sie nicht direkt vermischt werden, sondern separat gefüttert werden. Entweder stellt der Hundehalter auch hier das Hundefutter von dem einen auf den anderen Tag um, oder er macht es schrittweise, indem der Hund die beiden Futterarten in einem ausgewogenen Wechsel bekommt – also mal Trockenfutter, mal Nassfutter, wobei der Anteil dann schrittweise gesteigert wird.

Entscheidender als die Umstellungsphase ist letztlich vor allem die Qualität des neuen Hundefutters. Erfahrungen mit nutricanis bestätigen das, was Hundeexperten seit langem sagen: Hundefutter zeichnet sich dadurch aus, dass es artgerecht ist, ein optimalen Anteil an Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen enthält und aus wertvollen Zutaten besteht. Achtet der Hundebesitzer darauf, und verzichtet er auf künstliche Geschmacks-, Konservierungs- und andere Zusatzstoffe, so steht einer Hundefutterumstellung, von der das Tier (und vor allem die Gesundheit des Tieres) noch lange profitieren wird, nichts mehr im Wege.

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