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Trockenfutter als Komplettnahrung für Hunde

Trockenfutter für den Hund - Komplettnahrung

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, seinen Hund zu ernähren. Vielen Hundehaltern ist das Trockenfutter die liebste Variante. Es ist wegen des geringeren Feuchtigkeitsanteils meist länger haltbar und lässt sich gut lagern. Außerdem empfinden die meisten Hundehalter den Geruch von Trockenfutter weniger intensiv als den von Nassfutter. Trockenfutter ist zudem leichter portionierbar und schmiert nicht. Kurz gesagt: Es ist einfach praktisch.

Trotzdem steht Trockenfutter oft in der Kritik. Denn viele minderwertige Produkte enthalten billige Füllstoffe oder günstige Sattmacher wie Getreide. Oft kommen Konservierungs-, Lockstoffe und Geschmacksverstärker zum Einsatz. Besonders brisant wird es, wenn außerdem auch Zucker verarbeitet wird, nur damit der Hund das Futter lieber frisst. In einem guten und hochwertigen Trockenfutter wird man all das nicht finden.

Neben gutem Fleisch wird statt Getreide als Kohlenhydratquelle Gemüse wie z.B. Süßkartoffel, Erbsen, Kürbis, Topinambur oder Cassava verarbeitet. Diese langkettigen Kohlenhydrate lassen einerseits den Insulinspiegel nicht so sehr in die Höhe schnellen und später wieder herabfallen, wie es bspw. bei Weizen geschieht. Außerdem steht das in Getreide enthaltene Gluten in Verdacht, Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten beim Hund auszulösen.

Ist Trockenfutter besser für die Zähne

Es ist umstritten, ob Trockenfutter für Hunde besser für die Zähne sei, als andere Futterarten. Befürworter argumentieren, dass bedingt durch die festere Konsistenz der Trockenfutterbrocken Zahnbeläge beim Kauen abgerieben werden. Außerdem würde beim Kauen die Speichelproduktion angeregt, was der Entstehung von Zahnstein und Parodontitis vorbeugen könne. Andere halten dagegen, dass der klebrige Brei, der beim Kauen entsteht, sich auf den Zähnen festsetzt und Zahnsteinbildung begünstigt.

Klar ist an der Stelle, dass es einen Unterschied macht, ob es sich um ein hochwertiges, weniger gutes oder gar minderwertiges Trockenfutter handelt. Denn Fakt ist, dass ein hoher Getreideanteil (oft als günstiger Sattmacher in minderwertigen Trockenfuttern eingesetzt), Zucker, Melasse, Rübenschnitzel oder Glukosesirup schlecht für die Zähne sind.

Hochwertiges Fleisch hingegen, Gemüse und der Verzicht auf Zusatzstoffe, Zucker und Getreide im Trockenfutter schaden den Zähnen nicht.

Vorteile von gutem Trockenfutter

Ein gutes Trockenfutter für den Hund mit viel Fleisch und Gemüse bietet eine Reihe von Vorteilen. Es hat im Vergleich zum Nassfutter einen deutlich geringeren Feuchtigkeitsgehalt. Trockenfutter liegt bei bis zu 10%, wohingegen Nassfutter durchaus auf einen Feuchtigkeitsgehalt von bis zu 75% kommen kann. Das Trockenfutter ist dadurch besser haltbar und leichter portionierbar. Zudem muss eine viel kleinere Menge gefüttert werden, um den Energiebedarf des Hundes zu decken. Oft ist es daher günstiger, den Hund mit Trockenfutter zu füttern. Aufgrund des niedrigeren Feuchtigkeitsgehaltes muss allerdings immer darauf geachtet werden, dass der Hund ausreichend trinkt. Sonst drohen Nierenprobleme, Blasensteine und Verstopfung.

Die Wahl des richtigen Trockenfutters

Ein gutes Trockenfutter kommt ohne Geschmacksverstärker, Zucker, Lockstoffe und billige Füllstoffe aus. Ein getreidefreies Trockenfutter enthält viel gutes Fleisch und Gemüse wie Erbsen oder Kartoffeln als wertvolle Kohlenhydratquelle. Mit der richtigen Wahl des Trockenfutters können Hundehalter außerdem auf unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensphasen ihres Hundes eingehen. So gibt es zum Beispiel Trockenfutter speziell für Welpen, erwachsene Hunde, ältere Hunde und Hundesenioren bzw. Hunde, die zu Übergewicht neigen. Denn sowohl Hundesenioren als auch übergewichtige Hunde benötigen ein Light-Hundefutter, das weniger Fett und Kalorien, dafür mehr Ballaststoffe enthält. Vor allem müssen sie ausreichend mit allen Vitaminen und essentiellen Nährstoffen versorgt sein. Es wäre also keine gute Idee, ihnen einfach weniger des bisherigen Futters in den Napf zu geben, denn dann könnte eine Unterversorgung die Folge sein.

Am Ende des Tages muss jeder Hundehalter für sich selbst die Entscheidung treffen, ob er seinen Hund mit Trockenfutter, Nassfutter oder Barf ernähren möchte. Fakt ist, dass der Hund mit einem hochwertigen Trockenfutter alle wichtigen Vitamine und essentiellen Nährstoffe bekommt, die er braucht. Hundehalter werden das u.a. an einem glänzenden Fell, gesunden Zähnen, guter Verdauung des Hundes sehen. Vor allem aber können sie beobachten, dass der Hund fit ist und sich wohlfühlt.

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